EinrichtungFakultät für Geisteswissenschaften, Fachbereich Geschichte
WertigkeitEGR. 13 TV-L
Arbeitsbeginnschnellstmöglich, befristet für die Dauer von 3 Jahren (auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz)
Bewerbungsschluss 31.01.2024
ArbeitsumfangTeilzeit
Wochenstunden65 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit
Ihre Aufgaben
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.
Mitarbeit an der Erforschung frühmittelalterlicher Formulae, an der Bearbeitung der Quellen für die Textdatenbank und an der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen im Rahmen des Projekts.
Ihr Profil
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums.
Sehr gute Kenntnisse in Latein bzw. Mittellatein und in Geschichtlichen Hilfswissenschaften; Spezialisierung in einem der folgenden Fachgebiete: Mittelalterliche Geschichte, lateinische Philologie, Rechtsgeschichte; sehr gutes Leseverständnis im Deutschen, Englischen und Französischen. Des Weiteren sind Kompetenzen im Bereich der Digital Humanities und die Vorbereitung einer Dissertation zu einem dem Projekt naheliegendem Thema erwünscht (ein Cotutelle-Verfahren mit einer ausländischen Universität ist möglich.)
Die Exzellenzuniversität Hamburg gehört zu den forschungsstärksten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen Deutschlands. Durch Forschung und Lehre, Bildung und Wissenstransfer auf höchstem Niveau fördern wir die Entwicklung einer neuen Generation verantwortungsbewusster Weltbürger:innen, die den globalen Herausforderungen unserer Zeit gewachsen ist. Mit unserem Leitmotiv „Innovating and Cooperating for a Sustainable Future“ gestalten wir die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnerinstitutionen in der Metropolregion Hamburg und weltweit. Wir laden Sie ein, Teil unserer Gemeinschaft zu werden, um gemeinsam mit uns einen nachhaltigen und digitalen Wandel für eine dynamische und pluralistische Gesellschaft zu gestalten.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten bewerbenden Personen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Source : Universität Hamburg







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