Offre d’emploi – Vertretung einer Professur für Mittelalterliche Geschichte (Früh- und Hochmittelalter), Universität Hamburg

Einrichtung : Fakultät für Geisteswissenschaften, Fachbereich Geschichte

Wertigkeit : Pauschale angelehnt an W2

Arbeitsbeginn

  • 01.10.2026, befristet auf der Grundlage des Teilzeit- und Befristungsgesetzes bis zum 31.03.2027
  • Arbeitsumfang: teilzeitgeeignete Vollzeitstelle
  • Die Beschäftigung erfolgt im Arbeitnehmerstatus.
  • Führungsposition: nein
  • Wochenstunden: 100 %

Ihre Aufgaben

  • Das Aufgabengebiet umfasst die Vertretung des o. g. Faches in Lehre und Forschung.
  • Vertretung des Faches in Lehre und Forschung mit Schwerpunkt in der Geschichte des Früh- und Hochmittelalters. Die Lehrverpflichtung beträgt 9 LVS.
  • Französischkenntnisse sind erwünscht (das Lehrdeputat beinhaltet eine methodologische Übung im Rahmen des deutsch-französischen Studiengangs HamBord).

Ihr Profil

Wissenschaftliche Qualikationen sowie weitere Voraussetzungen gemäß § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz.

Von den Bewerbenden werden internationale wissenschaftliche Erfahrungen erwartet. Die Universität Hamburg legt auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Lehrerfahrungen und Vorstellungen zur Lehre sind darzulegen.

Die Exzellenzuniversität Hamburg gehört zu den forschungsstärksten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen Deutschlands. Durch Forschung und Lehre, Bildung und Wissenstransfer auf höchstem Niveau fördern wir die Entwicklung einer neuen Generation verantwortungsbewusster Weltbürger :innen, die den globalen Herausforderungen unserer Zeit gewachsen ist. Mit unserem Leitmotiv „Innovating and Cooperating for a Sustainable Future in a Digital Age“ gestalten wir die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnerinstitutionen in der Metropolregion Hamburg und weltweit. Wir laden Sie ein, Teil unserer Gemeinschaft zu werden, um gemeinsam mit uns einen nachhaltigen und digitalen Wandel für eine dynamische und pluralistische Gesellschaft zu gestalten.

Die Universität Hamburg legt Wert auf Geschlechtergerechtigkeit, Diversität und Vereinbarkeit von Familie mit Beruf und Studium. Die Bereitschaft, dies in der Lehre und der Personalführung zu berücksichtigen, wird erwartet. Darüber hinaus fordern wir qualizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten bewerbenden Personen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Weitere Kriterien

Von den Bewerbenden werden internationale wissenschaftliche Erfahrungen erwartet. Die Universität Hamburg legt auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Lehrerfahrungen und Vorstellungen zur Lehre sind darzulegen.

Die Universität Hamburg ist als Exzellenzuniversität eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit.

Die Universität Hamburg will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von qualifizierten Wissenschaftlerinnen besonders interessiert. § 14 Abs. 3 Satz 3 HmbHG findet Anwendung.

Hinweis zur Bewerbung

Die Anhörungen werden voraussichtlich in KW 25 oder 26 stattnden.

  • Kontakt : Prof. Dr. Philippe Depreux, philippe.depreux@uni-hamburg.de, +49 40 2395-24837
  • Christina Nissen sekretariat.mittelalter@uni-hamburg.de +49 40 2395-22582

Bewerbungsschluss 17.05.2026

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung mit folgenden Unterlagen ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular :

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Hochschulabschluss

Bei technischen Problemen können Sie sich an folgende Adresse wenden : bewerbungen@uni-hamburg.de

Weitere Informationen zum Datenschutz bei Auswahlverfahren.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten bewerbenden Personen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Source : Calenda

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Réseau des médiévistes belges de langue française
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